New Work

Wie wollen wir in Zukunft arbeiten? Wie treiben wir die Digitalisierung im Unternehmen voran, anstatt unter ihre Räder zu kommen? Wie gestalten wir eine neue Arbeitswelt, die sich flexibel an unsere Bedürfnisse anpasst? Und wann fangen wir endlich damit an?

New Work

Wie wollen wir in Zukunft arbeiten? Wie treiben wir die Digitalisierung im Unternehmen voran, anstatt unter ihre Räder zu kommen? Wie gestalten wir eine neue Arbeitswelt, die sich flexibel an unsere Bedürfnisse anpasst? Und wann fangen wir endlich damit an.

New Work läutet ein neues Mindset zur Arbeit ein. Wir nehmen Abschied von der rein rationalen Leistungsgesellschaft. New Work beschreibt den Umbruch, der mit der Sinnfrage beginnt und die Arbeitswelt neu definiert.

New Work &
Digitalisierung

Wenn durch die Digitalisierung Maschinen bestimmte Arbeiten besser verrichten als wir, beginnen wir, über den Sinn der Arbeit nachzudenken. Wenn die Arbeit uns nicht braucht, wofür brauchen wir die Arbeit? Wie können technologische Entwicklungen die Arbeitswelt nicht nur immer schneller, sondern endlich ein bisschen besser machen – und uns einen persönlichen Mehrwert bieten?
Heute stellen wir die Potenzialentfaltung des Einzelnen in den Mittelpunkt. Arbeit steht nun im Dienst des Menschen. Unser Ziel: die gelungene Symbiose von Leben und Arbeiten.

Wer eine zeit- und ortsunabhängige Tätigkeit ausübt, stellt sich vermutlich die Frage:

“Warum soll ich jeden Tag ins Büro fahren?“

oder

“Wieso sollen starre Arbeitszeiten weiterhin meinen Alltag beherrschen?”

In Zukunft werden mehr Menschen zu dem Schluss kommen, dass ein klassischer „Nine-to-Five“-Job sie nicht erfüllt. Der Wunsch nach Selbstverwirklichung wird zu Arbeitsformen und Lebensentwürfen führen, die individueller gestaltet sind. Gleichzeitig möchten wir vernetzt bleiben und uns zugehörig fühlen. Keine leichte Aufgabe. Die gute Nachricht: Alle Mittel, die wir für einen erfolgreichen Wandel benötigen, gibt es bereits. Sie warten nur darauf, clever von uns eingesetzt zu werden.

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Arbeitswerte im Wandel

Den Wandel der Arbeitswelt begleitet ein neues Statusdenken: Klassische Karriere-Insignien rücken in den Hintergrund. Im Zentrum stehen persönliche, immaterielle Werte.

Fachkräfte suchen flexible Arbeitsbedingungen und alternative Karrieremodelle. Sie wünschen sich einen Arbeitgeber, mit dessen Werten sie sich identifizieren können, und ein kollegiales Umfeld, in dem sie sich wohlfühlen: Arbeit entwickelt sich zunehmend zu einem gestaltbaren Element der Selbstverwirklichung.

Der Arbeitgeber wird tendenziell zum Gastgeber und zu einem funktionalen Äquivalent von Freunden und Familie: Kollegen sind (auch) Freunde, das Büro kann Züge einer Quasi-WG annehmen, und die ganze Organisation entwickelt identitätsstiftende Qualitäten. Ein ganzheitliches Ich-im-Wir-Gefühl wird zu einem wesentlichen Attraktivitätsfaktor zur Rekrutierung und Bindung von Fachkräften.

Diesen Trend zur Flexibilisierung und Selbstverwirklichung flankiert eine Tendenz zur Kollaboration und Virtualisierung von Arbeitsplätzen. Dadurch ergeben sich ganz neue Herausforderungen und Möglichkeiten für eine starke Unternehmenskultur.

Neue Herausforderungen für Arbeitgeber & Arbeitnehmer:innen

Während der Pandemie legten viele Unternehmen einen regelrechten Sprung in die neue Arbeitswelt hin. Ihre Mitarbeiter:innen mussten sich oft in relativ kurzer Zeit auf ein verändertes Arbeitsumfeld in den eigenen vier Wänden und auf neue Technologien umstellen. Die Digitalisierung erhielt plötzlich frischen Schwung. Und viele stellten fest: Das funktioniert ziemlich gut!
Zum ersten Lockdown verlegten 43 % der Erwerbstätigen ihren Arbeitsplatz in die eigenen
vier Wände.
25 % arbeiteten Ende März 2020 sogar ausschließlich von Zuhause aus.

Quelle: Zukunftsinstitut, Hoffice: Über die mentale Verschmelzung von Zuhause und Arbeit

Die Möglichkeit, zeit- und ortsunabhängig zu arbeiten, bietet zahlreiche Vorteile. Sie lässt neue Karrieremodelle, Lebensentwürfe und Arten der Zusammenarbeit entstehen. Unternehmen, die dazu beitragen, gewinnen an Attraktivität. Doch unsere modernen Entwicklungen bergen auch Herausforderungen, die Arbeitgeber nicht übersehen sollten.

Wer remote arbeitet und seine Kolleg:innen selten bis nie persönlich trifft, kann sich alleingelassen fühlen und den Anschluss zur Führungskraft oder dem gesamten Team verlieren. Das hat erhebliche psychische Belastungen zur Folge.

Eine Herausforderung, vor welcher Arbeitgeber insbesondere aufgrund der oftmals nun vollkommen virtualisierten Zusammenarbeit stehen, ist die Vorbeugung von Isolation bei den Mitarbeitenden. Arbeitgeber, die nicht mit geeigneten Maßnahmen der Vereinsamung Einzelner entgegenwirken, büßen dies mit einer starken Abnahme ihrer Attraktivität und der Motivation ihrer Mitarbeitenden ein.

New Work kann zum Teufelskreis werden

Mehr als alles andere steht New Work für das zeit- und ortsunabhängige, das virtuelle Arbeiten. Die notwendigen Technologien sind vorhanden – die Ermöglichung des Arbeitgebers nun meist ebenfalls. Die Herausforderung: Teams, die häufig oder ausschließlich remote arbeiten, verlieren schnell den Zusammenhalt. Es fehlt der soziale Austausch und eine Unternehmenskultur, die mitreißt oder auffängt. Mitarbeitende fühlen sich alleingelassen, nicht mehr wertgeschätzt und sogar entfremdet. Das führt zu einer sinkenden Motivation und Produktivität sowie zu steigenden Krankheitstagen. Der Arbeitgeber verliert an Attraktivität und muss mit Ausfällen oder Kündigungen rechnen. Die Folge: 59 % weniger Umsatz (The Right Culture: Not Just About Employee Satisfaction).

Dennoch bieten Unternehmen weiter Remote-Arbeitsplätze an, ohne die Arbeitsumstände anzupassen. So werden auch neue Mitarbeitende sich schnell wieder alleingelassen und entfremdet fühlen – ein Teufelskreis, den es zu durchbrechen gilt!

Crewting verbindet

KollegInnen kommen oder bleiben in Kontakt in digitalen Coffee-Breaks oder Video-Lounges
Crewting treibt an

Unternehmt gemeinsam digitale Events wie Sportkurse, Kochkurse oder kulturelle Verstanstaltungen

Crewting weltweit

Ideal für größere Firmen mit mehreren Standorten oder international agierenden Organisationen

Crewting sagt:

„Wir nutzen natürlich auch unsere eigene App und entwickeln sie ständig weiter. Es gibt noch so viele Möglichkeiten. Wir lieben unsere App nicht nur, wir leben sie täglich.“

seowerk sagt:

„Als Agentur war uns der Team-Gedanke immer sehr wichtig. Corona war ein harter Schlag. Mit Crewting bringen wir unsere KollegInnen wieder näher zusammen.“

DI-ON sagt:

„Crewting kommt in unserem Team super an. Die Coffee-Breaks sogen für Zusammenhalt und Team-Spirit. Und gemeinsame Events machen einfach Spaß – auch digital!“